Meine Arbeitsweise

Meine konzeptionelle und ethische Basis bildet mein pädagogisches Wissen und meine Zusatzausbildungen in themenzentrierter Interaktion (TZI), systemischer Beratung sowie die professionellen Standards des Berufsverbandes für Supervisoren und Coaches „Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching“ (DGSv).

Meine Arbeitsweise orientiert sich an Ihren Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten. Kennzeichnen meiner Haltung sind Interesse, Zugewandtheit und Wertschätzung sowie Ziel- und Ergebnisorientierung. Es ist mir wichtig, dass Sie sich mit den erarbeiteten Lösungen in hohem Maße identifizieren können, damit Sie eine nachhaltige und langfristige Wirkung des Erarbeiteten für sich ermöglichen.

Die systemische Theorie und die Themenzentrierte Interaktion bilden sowohl theoretisch als auch methodisch die Grundlage meiner Arbeit. Die TZI bewirkt, dass ich meinen Auftrag, die Bedürfnisse der beteiligten Menschen, deren Miteinander und deren Umwelt angemessen berücksichtige. Sie eignet sich außerdem dazu, psychoanalytische, systemische und humanistische Sichtweisen zu verbinden. Die systemische Theorie geht von dem Ansatz aus, dass die Problemlage eines Individuums mit den Systemen, deren Teil es ist, in Verbindung steht. Die Bewusstmachung des Gesamtgefüges ist der erste Schritt zur Veränderung. Meine Aufgabe als Beraterin sehe ich darin, aus der Analyse der systemischen Bezüge mit ihnen zusammen mögliche Handlungsschritte, die zu einer Lösung führen, zu erkennen.

Meine Haltung

Für mich als Supervisorin ist es eine besondere Freude, mein Augenmerk auf die Potenziale und Ressourcen der Menschen zu richten, mit denen ich arbeite, im Prozess Haltungen und Lösungen gemeinsam zu entwickeln, Krisen als Chancen für das Wachstum zu nutzen und die Stärken der Menschen zu unterstützen.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!